Sommerserie Teil 8

Aus dem Vorstand

Sommerserie 2010
Geschichte der Pro Holz, Teil 8 (letzter Teil)
Mit Elan in die Zukunft unter dem Präsidenten Daniel Banholzer (seit 2003)
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 Daniel Banholzer

Das 50-jährige Jubiläum fällt in die Amtszeit von Daniel Banholzer. Die momentane Stimmung im Verein fasst er wie folgt zusammen: «Bewährtes beibehalten, aber einiges der aktuellen Zeit entsprechend neu anpacken.» Ein (verbands-) politisches Engagement der Pro Holz sei allerdings nicht geplant. Mehr gehe es darum, weiterhin die Individualität des Vereins und seine Eigenständigkeit zu pflegen und weiter zu entwickeln.
Stefan Stamm kümmert sich darum, dass durch gezielte Informationen und Organisationen von Fahrgemeinschaften zu den Anlässen die französischsprachigen Mitglieder in Zukunft noch besser integriert werden. So erscheint auch das Mitteilungsblatt konsequent zweisprachig.
Neben der Kontaktpflege innerhalb des Vereins bleibt die enge Verbundenheit zur Schule in Biel ein wichtiger Bestandteil des Vereinslebens. Optimal gewährleistet wird er momentan durch den Leiter der Abteilung Holzbau, Hanspeter Kolb.

Neue Medien

Die Homepage www.proholzschweiz.ch hat sich stark weiterentwickelt. Treibende Kraft hier ist Stefan Stamm. Er gibt immer wieder Inputs für Anpassungen. So soll in Zukunft auch ein geschlossener Bereich für die Mitglieder geschaffen werden. Martin Wiederkehr von der HSB in Biel kümmert sich um die Aktualität der Einträge. Die Vorstandsmitglieder reichen ihm ihre Informationen ein und er sorgt mit viel Engagement dafür, dass diese rasch online sind. So ist beispielsweise die Adressdatei der Mitglieder sehr aktuell.

Praxisgerechte Themen an den Infotagungen

Die Behandlung von praxisgerechten Themen an den Informationstagungen stellt einen weiteren Schwerpunkt des aktuellen Vereinslebens dar. Für Daniel Banholzer besteht die grosse Herausforderung darin, hochkarätige Referenten zu finden, die sich auch dadurch auszeichnen, dass sie nicht schon jeder kennt. Die neuen Medien spielen hier eine wichtige Rolle, indem sie eine rasche Information der Mitglieder über aktuelle Veranstaltungen möglich machen.

Pro Holz im Jahr 2056?

Daniel Banholzer ist der Meinung, dass auch in 50 Jahren die Kameradschaft und Kollegialität untereinander das Wichtigste in der Pro Holz sein wird. Die Bedeutung dieses Teils wird vermutlich sogar noch zunehmen, da persönliche Kontakte im Alltag durch die Technisierung bei vielen Tätigkeiten eher abnehmen. Eine mögliche Aufgabe der Pro Holz könnte es werden, das grosse Angebot an Fachberichten und Fachbüchern konstant zu sichten, die Informationen zu sammeln und das Wichtigste zusammengefasst an die Mitglieder weiterzugeben.

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